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    11. GP der Saison 2016/2017:
    GP Ungarn
    Montag 06.02.2017 | 20.15 Uhr
    20.00 Uhr im TS
    GP Kanada |
    1. Laurant/Red Bull Racing
    2. Norbert Meier/Mercedes AMG Petronas F1
    3. Maurice/Haas F1 Team
    Schnellste Rennrunde des Rennens
    Laurant/Red Bull Racing | 01:15.532
    Stand der Weltmeisterschaft 2016/17

    7. von 21 Rennen
    1.Laurant | Red Bull Racing | 93 Punkte
    2.Oli Zimmermann | Scuderia Ferrari | 79 Punkte
    3.Münch | Renault F1 Team | 65 Punkte

Nachrichten

  • Rennstall bricht mit Tradition

    Neuer Name für McLaren-Boliden


    Nach dem Aus von Patron Ron Dennis bricht McLaren mit einer jahrzehntelangen Tradition und gibt seinem Formel-1-Wagen einen neuen Namen.
    Unter dem im November geschassten ehemaligen Präsidenten des Rennstalls wurden die Autos stets auf die Bezeichnung MP4 getauft, der Wagen für diese Saison heißt nun McLaren-Honda MCL32. Dies teilte das englische Traditionsteam mit.


    Vorstellung am 24. Februar




    McLaren und Dennis hatten MP4 seit 1981 als Kürzel für das Chassis benutzt. Es stand in Anlehnung an Dennis' ehemaliges Formel-2-Team und den langjährigen Hauptsponsor für Marlboro Project Four.

    Der letztjährige McLaren trug den Titel MP4-31. Der 2017er Wagen des Spaniers Fernando Alonso und von Stoffel Vandoorne aus Belgien wird am 24. Februar offiziell vorgestellt.
  • Formel-1-Startgebühren 2017: Mercedes muss kräftig blechen
    Da kann man mal sehen was so geblecht werden muss! Nun ja, es kommt ja auch genug rein. Zumindest die Vorderen.

    Mercedes muss 2017 eine Antrittsgebühr in Höhe von mehr als 5 Millionen US-Dollar zahlen - WM-Titel und Punkterekord machen sich auch in der Kasse bemerkbar

    Mercedes muss den WM-Titel in der Formel-1-Saison 2016 teuer bezahlen - im wahrsten Sinne! Weil die Silberpfeile im vergangenen Jahr mit 765 Zählern eine neue Rekordpunktzahl aufstellten, wird für die Saison 2017 nun auch ein neues Rekordstartgeld fällig. Mercedes muss satte 5.254.538 US-Dollar (umgerechnet knapp 4,9 Millionen Euro) überweisen. Hintergrund ist das System der Formel 1, das das Weltmeisterteam des Vorjahres kräftig zur Kasse bittet.Festgeschrieben sind die Startgebühren in Anhang 7 der sportlichen Regeln der Königsklasse. So müssen alle Teilnehmer an der Formel-1-Saison 2017 zunächst eine Basisgebühr in Höhe von 516.128 US-Dollar bezahlen - unabhängig von ihrer Leistung im Vorjahr. Außerdem müssen die Teams für jeden WM-Punkt der Vorsaison weitere 5.161 US-Dollar entrichten.

    Einzige Ausnahme: Der amtierende Weltmeister - in diesem Fall Mercedes - muss pro Punkt sogar 6.194 US-Dollar zahlen. 2016 musste Mercedes "nur" 4.870.510 Dollar überweisen - also knapp 400.000 Dollar weniger. Red Bull muss in diesem Jahr noch kräftiger drauflegen. Zahlten die Bullen im Vorjahr nach ihrer verkorksten Saison 2015 lediglich 1.481.235 US-Dollar, sind es dieses Mal satte 2.931.476 - also fast das Doppelte!
    Für Ferrari wird es in diesem Jahr (2.570.206 US-Dollar) hingegen etwas günstiger als im Vorjahr (2.725.036). Insgesamt darf sich die FIA über Rekordeinnahmen freuen. Weil 2016 ganze 21 Rennen im Kalender standen, wurden auch insgesamt mehr Punkte vergeben - und damit auch mehr Geld eingenommen. Die Grundgebühr mussten die Teams zusammen mit ihrer Bewerbung entrichten, der Restbetrag wurde bis zum 30. November 2016 fällig.


    Quelle: motorsport-total
  • Schumacher im Krankenbett heimlich fotografiert?
    Staatsanwaltschaft ermittelt

    Unbekannte sollen mehreren Verlagshäusern ein Foto von Michael Schumacher im Krankenbett angeboten haben - für eine Million Euro.

    Fotos von Michael Schumacher nach seinem schweren Ski-Unfall am 29. Dezember 2013 gibt es offiziell nicht. Nun soll es Unbekannten jedoch gelungen sein, den Formel-1-Rekordweltmeister in seinem Krankenbett zu fotografieren. Das Foto boten sie laut einem Bericht von RTL mehreren Verlagshäusern an - für eine Million Euro.

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